Aktuelles
Global Media Forum vom 17. bis 19. Juni 2013 in Bonn
Die Stiftung ist Kooperationspartner der Deutschen Welle beim diesjährigen Global Media Forum. Es findet vom 17. bis 19. Juni in Bonn statt und steht unter dem Motto: „Die Zukunft des Wachstums". Die Veranstaltung ist durch ihre hochkarätigen Referenten und die vermutlich mehr als 2.000 Teilnehmenden aus aller Welt ein hervorragendes Angebot für die inhaltlichen Diskurse und die internationale Vernetzung der hiesigen Nichtregierungsorganisationen.
Um die Positionen der NRO einzubringen, veranstaltet die Stiftung gemeinsam mit dem Eine Welt Netz NRW, dem BUND und dem Global Policy Forum Europe drei Workshops im Rahmen der Konferenz.
Die Teilnahme ist nur nach Zahlung eines Kostenbeitrags möglich. Vertreter von NRO aus dem Ausland und aus anderen Bundesländern können gegen Entrichtung eines ermäßigten Kostenbeitrags von 95 € an allen drei Konferenztagen teilnehmen.
Die Stiftung und die Deutsche Welle wollen die Teilnahme von Vertretern nordrhein-westfälischer gemeinnütziger NRO noch einmal zusätzlich unterstützen. Sie müssen dann 40 € statt 95 € bezahlen. Um in den Genuss dieser zusätzlichen Ermäßigung zu kommen, schreiben Sie zuvor bitte eine E-Mail an
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. Bitte teilen Sie in dieser Mail auch mit, bei welcher nordrhein-westfälischen NRO Sie Mitglied sind. Anschließend bekommen Sie nähere Details zu Ihrer Anmeldung bei der Deutschen Welle.
Allgemeine Informationen zum Anmeldeverfahren und zur Konferenz finden Sie auf der Website www.dw-gmf.de.
Freiheitskämpfer und Humanist
Feier zum 80. Geburtstag von Denis Goldberg
Donnerstag, 25. April 2013, 19:00 Uhr
Villa Horion, Düsseldorf
Denis Goldberg ist ein außergewöhnlicher Zeitgenosse: Der südafrikanische Bürgerrechtler kämpfte an der Seite Nelson Mandelas gegen das menschenverachtende Apartheidsystem. Gemeinsam mit Mandela und weiteren Mitstreitern wurde er 1964 zu lebenslänglicher Haft verurteilt. Nach 22 Jahren Gefangenschaft kam er frei und wirkte im Exil als ANC-Sprecher für Europa, die USA und Kanada. Seit der Demokratisierung Südafrikas hat Denis Goldberg sich ganz dem Aufbau des Landes verschrieben. 2002 kehrte er in seine Heimat zurück und arbeitete als Berater verschiedener Minister. Mit der 1995 von ihm gegründeten internationalen Hilfsorganisation Community H.E.A.R.T. (Health, Education and Reconstruction Training) setzt er sich bis heute dafür ein, die immer noch prekäre Situation eines Großteils der schwarzen Bevölkerung in Südafrika zu verbessern.
Am 11. April 2013 wird Denis Goldberg 80 Jahre alt. Mit der Veranstaltung in Düsseldorf möchten die Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen und EXILE-Kulturkoordination ihn anlässlich dieses Geburtstags ehren und seine Verdienste für den Austausch zwischen Menschen in Südafrika und Deutschland und sein Engagement für die Eine Welt würdigen. Wir möchten Sie herzlich einladen, gemeinsam mit Denis Goldberg und uns zu feiern!
In eigener Sache
Mit dem Rundbrief der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen informieren wir Sie regelmäßig über aktuelle Themen, Projekte und Neuigkeiten im Bereich unserer Fördertätigkeit. Der Rundbrief trägt ab 2013 den Namen „Resultate“. Wir verstehen ihn als Botschaft mit dreifachem Sinn. Erstens sind wir überzeugt, dass die Förderarbeit unserer Stiftung zu Resultaten führt. Darüber berichten wir in unserer Zeitschrift regelmäßig. Zweitens sind die Ziele, denen wir verpflichtet sind, große Herausforderungen. Unsere Artikel machen Problemlagen und Handlungserfordernisse deutlich und fordern dazu auf, zu Resultaten zu kommen. Drittens benötigen viele Themen Analysen und Diskussionen. Dies greifen wir auf und tragen so mit dem Rundbrief auch zu Diskurs-Resultaten bei.
Eberhard Neugebohrn
Neuerscheinung des Global Policy Forum Europe
Wir freuen uns, Ihnen den neuen Report „Globale Nachhaltigkeitsziele“ zur Debatte über die Post-2015-Entwicklungsagenda vorstellen zu können. In der internationalen Entwicklungs- und Umweltpolitik stehen entscheidende Weichenstellungen bevor. Unter dem Schlagwort „Post-2015-Entwicklungsagenda“ haben intensive Debatten über die Prioritäten, Konzepte und Strategien von Entwicklungspolitik nach dem Jahr 2015 begonnen. Zugleich wurde bei der Rio+20-Konferenz im Juni 2012 beschlossen, für alle Länder der Welt Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) zu formulieren, die alle drei Dimensionen nachhaltiger Entwicklung (ökonomische, ökologische und soziale) berücksichtigen.Das Global Policy Forum und terre des hommes haben aus diesem Anlass einen aktuellen Report veröffentlicht, der einen Überblick über die aktuellen Diskussionen zur Zukunft der MDGs und zu den Perspektiven neuer SDGs gibt. Der Autor Jens Martens formuliert unter anderem Optionen für Post-2015-Nachhaltigkeitsziele als Teil einer künftigen Entwicklungsagenda. Dabei geht es nicht nur um den Zielkatalog, sondern auch um den normativen Rahmen und Fragen der Überwachung und Umsetzung zukünftiger Ziele.Der Report steht auf unserer Website zum kostenlosen Download bereit.
Gedruckte Exemplare können Sie hier online bestellen oder mit einer E-Mail an
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.Wir hoffen, dass der Report Ihr Interesse findet. Sollten Sie Fragen oder Kommentare dazu haben, lassen Sie es uns wissen.
Global Policy Forum Europe
Königstraße 37a
D-53115 Bonn
Tel. +49 (0)228 96 50 510
Fax. +49 (0)228 96 38 206
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www.globalpolicy.eu
Fotogalerie zur
Fachtagung „Katastrophen: Zerstörte Umwelt - höheres Risiko?“
der Stiftung Umwelt und Entwicklung gemeinsam mit dem Bündnis Entwicklung Hilft
am 12. September 2012 in Bonn
13 Uhr bis 17:30 Uhr, Gremiensaal der Deutschen Welle
Sind Katastrophen vermeidbar? Und wie hängen Umweltzerstörung und Katastrophenrisiko zusammen? Der WeltRisikoBericht 2012 des Bündnis Entwicklung Hilft gibt Antworten und Einschätzungen. Der Bericht wurde auf einer Fachtagung vorgestellt.
Das Programm und weitere Informationen finden Sie im Einladungsflyer und unterwww.weltrisikobericht.de,
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Neues zur Antragstellung
Die Stiftung hat ihre Förderregeln in einigen Fragen zur Projektfinanzierung verändert.
- Als „Eigenmittel“ gelten jetzt auch Projekteinnahmen, z.B. Eintrittsgelder zu Veranstaltungen oder Verkaufserlöse von Broschüren, die im Rahmen des Projekts hergestellt wurden.
- Geändert hat sich auch die Berechnung der Verwaltungskostenpauschale bei großen Projekten mit einem Volumen über 100.000 € und einer Laufzeit von mehr als einem Jahr. Einzelheiten entnehmen Sie bitte unseren Regelungen zur Verwaltungskostenpauschale.
Die Änderungen sind im Übrigen in unseren Erläuterungen zur Antragstellung beschrieben. Dort erfahren Sie generell, wer bei uns einen Förderantrag stellen kann, welche Informationen und Dokumente wir benötigen und wie Sie das Antragsverfahren bei uns abläuft.
Bitte benutzen Sie ab sofort unser geändertes Formular für den Finanzplan (Kosten- und Finanzierungsplan.
Besuchen Sie auch unseren Workshop Antragstellung und Verwendungsnachweis.
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