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Wir stellen uns vor

Im Jahr 2001 gründete das Land Nordrhein-Westfalen die "Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen". Sie fördert Projekte von Organisationen, die sich ehrenamtlich für den Nord-Süd-Dialog, den Umweltschutz und das interkulturelle Lernen einsetzen, sowie den Prozess der Agenda 21 im Land Nordrhein-Westfalen unterstützen. Ihre Mittel erhält die Stiftung aus Lotterie - Erlösen, die ihr jährlich auf der Grundlage von Haushaltsentscheidungen des Landtages Nordrhein-Westfalen zur Verfügung gestellt werden.

Agenda 21

1992 fand in Rio de Janeiro die "Konferenz für Umwelt und Entwicklung" statt, in dessen Rahmen die Agenda 21 verabschiedet wurde. Um globale Probleme, wie Armut, Umweltverschmutzung oder Analphabetismus zu bekämpfen, ruft die Agenda 21 zu einem weltweiten Umdenken auf. Mit dem Motto "Global denken - lokal handeln" sollen unter anderem Basisinitiativen vor Ort gestärkt werden.

Zweck der Stiftung

Als Zweck der Stiftung wurde die "Beschaffung von Mitteln zur Förderung von Umweltschutz und Entwicklungshilfe - insbesondere im Sinne von nachhaltiger Entwicklung - durch andere steuerbegünstigte Körperschaften oder Körperschaften des öffentlichen Rechts in Nordrhein-Westfalen" definiert. Die Stiftung verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke im Sinne der Abgabenordnung.