Foto: Gina Sanders

Wirtschaft und Konsum

Eine weltweit zukunftsfähige Entwicklung ist abhängig von der Art und Weise unseres Wirtschaftens und Konsumierens. Erforderlich sind zum Beispiel die Einhaltung von ökologischen und sozialen Standards in der globalisierten Wirtschaft und eine bessere Ressourceneffizienz. Aber auch auf der Verbraucherseite muss sich etwas ändern: fair gehandelte und Bioprodukte, nachhaltige öffentliche Beschaffung, ethische Geldanlagen und die sparsamere Nutzung von Ressourcen sind einige Ansatzpunkte.

Informationen zu aktuellen Förderungen in diesem Handlungsfeld finden Sie hier.

Außerdem haben wir Hinweise zu Publikationen und themenrelevanten Links zusammengestellt.

 

Beiträge in unserem Magazin „Resultate“

(als pdf-Dateien)

Ausgabe 4/2016

Schwerpunktthema dieses Heftes ist die weltweite Situation im Bereich Ernährung und Landwirtschaft.

  • Hunger ist kein Schicksalsschlag: Mit dem Einfluss von Politik, Wirtschaft und Globalisierung beschäftigt sich ein Artikel der Welthungerhilfe-Mitarbeitenden Anne-Cathrin Hummel und Ulrich Post.
  • Roman Herre von der Menschenrechtsorganisation FIAN schreibt über die Spekulation mit Land, die teilweise als Hungerbekämpfung angepriesen wird, tatsächlich aber die Lebensbedingungen vieler Menschen verschlechtert.
  • Der GIZ-Mitarbeiter Dr. Johannes Schoeneberger berichtet über ein Programm zur nachhaltigen Landbewirtschaftung in Äthiopien.
  • Ein weiterer Artikel befasst sich mit den Konzentrationsprozessen bei der Saatgutherstellung.
  • „Unplastic Billerbeck“, ein von unserer Stiftung gefördertes phantasievolles Projekt, hat den Plastiktütenverbrauch in der westfälischen Kleinstadt Billerbeck deutlich gesenkt.

Ausgabe 3/2016

  • Gespräch statt Konfrontation: Über die Erfahrungen von Nichtregierungsorganisationen mit Unternehmensdialogen und -kooperationen berichtet Martina Schaub vom Südwind-Institut für Ökonomie und Ökumene.
  • Mit den möglichen Folgen des Investorenschutzes in Freihandelsabkommen beschäftigt sich der Artikel: Klageflut gegen Staaten?

Ausgabe 2/2016

  • Mit Grünen Innovationszentren, vor allem in Afrika, möchte das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung die Produktion und das Einkommen von Kleinbauern steigern und zu einer besseren Versorgung mit Lebensmitteln beitragen.
  • Das von unserer Stiftung geförderte Projekt „Regional plus – fair für Mensch und Natur“ des Bundesverbandes der Regionalbewegung verbindet regionale Vermarktung mit nachhaltigem Wirtschaften.

Ausgabe 3/2015

  • Faire Beschaffung“: Der Beitrag von Johanna Fincke (Christliche Initiative Romero) beschäftigt sich mit der Evaluation des Tariftreue- und Vergabegesetzes NRW, das Vorgaben zur Einhaltung sozialer und ökologischer Standards macht.

Ausgabe 2/2015

  • Schwerpunktthema der Ausgabe war – anlässlich des Europäischen Jahres für Entwicklung – die Entwicklungs- und Handelspolitik der EU, mit einem Fokus auf den Beziehungen zu Afrika. Autoren sind u. a. Hans-Joachim Fuchtel (Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung), Armin Laschet (Vorsitzender der NRW-CDU), Dr. Boniface Mabanza (Kirchliche Arbeitsstelle Südliches Afrika).