BundesUmweltWettbewerb 26. November 2018 – Posted in: Natur-Umwelt

BundesUmweltWettbewerb: Junge Leute suchen Lösungen für Umweltprobleme.

BundesUmweltWettbewerb:
„Vom Wissen zum nachhaltigen Handeln“

Umweltprobleme erkennen, clevere Lösungen dafür suchen und deren Umsetzung auf den Weg bringen – darum geht es beim jährlichen „BundesUmweltWettbewerb“ (BUW). Ziel des Wettbewerbs ist die Förderung junger Talente mit Interessen an den Themenbereichen Umwelt, Nachhaltigkeit und Gesellschaft.

Mitmachen können junge Leute zwischen 10 und 20 Jahren. Sowohl naturwissenschaftlich als auch gesellschaftlich Interessierte sind angesprochen, denn Umweltprobleme sind vielfältig und betreffen in ihrer Komplexität diverse Lebensbereiche. Dazu zählen neben Naturwissenschaften, Technik, Wirtschaft und Konsum auch Politik, Gesundheit und Kultur.

Einsendeschluss für die Arbeit ist der 15. März 2019. Die eingereichten Projekte werden in zwei Alterskategorien bewertet: Beim „BUW I“, starten Jugendliche im Alter von 10 bis 16 Jahren – allein oder als Gruppe von maximal 20 Personen. 17- bis 20-Jährige nehmen am „BUW II“ teil. Auch dort kann man sich als Einzelperson oder als Team von bis zu sechs Mitgliedern anmelden.

Wer die Jury überzeugt, darf sich über Sach- und Geldpreise freuen. Ausgewählte Preisträgerinnen und Preisträger werden zusätzlich für die Begabtenförderung vorgeschlagen. Zwei besonders erfolgreiche Projektteams reisen zur „Internationalen Umweltprojekt-Olympiade“ (INEPO) in Istanbul.

Der „BundesUmweltWettbewerb“ wird ausgetragen vom Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN) an der Universität Kiel. Gefördert wird der Wettbewerb mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Weitere Informationen unter: www.buw.uni-kiel.de