KlimaWerkstatt zur urbanen Mobilität 29. November 2018 – Posted in: Klimaprojekte, Termine Archiv

Interessante Diskussionen in ungewöhnlichem Ambiente: die KlimaWerkstatt im LVR-Museum Zinkfabrik Altenberg in Oberhausen. (Foto: Steffen Höft)

KlimaWerkstatt zur urbanen Mobilität

Staus, Parkplatzsuche, Verkehrslärm, Stickoxide und Feinstaub: Die Verkehrssituation in unseren Städten belastet Nerven, Umwelt und Gesundheit. Hinzu kommt der hohe CO2-Ausstoß, der den Klimawandel vorantreibt. Wir brauchen eine Wende, das ist klar.

Wie soll eine zukunftsfähige urbane Mobilität aussehen? Welche guten Beispiele und Trends gibt es bereits? Wie gehen unsere europäischen Nachbarn mit den veränderten Anforderungen an Verkehr und Mobilität in Ballungsräumen um? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der KlimaWerkstatt, die der KlimaDiskurs NRW am 6. Dezember in Oberhausen veranstaltet.

Unter dem Motto „Alles fließt? Die urbane Mobilitätswende in NRW und Europa“ diskutieren u. a. Theo Jansen (Zukunftsnetz Mobilität NRW), Dr. Frederic Rudolph (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie), Udo Schiefner (SPD-Bundestagsfraktion), Mechtild Stiewe (Institut für Landes-und Stadtentwicklungsforschung) und Volker Wente (Verband Deutscher Verkehrsunternehmen).

Die KlimaWerkstatt findet statt am
Donnerstag, 6. Dezember, 9.15 bis 16 Uhr
im LVR-Industriemuseum Zinkfabrik Altenberg, Hansastr. 20, Oberhausen

Der KlimaDiskurs NRW hat zum Ziel, gemeinsames Handeln von Akteuren aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft für effektiven Klimaschutz voranzutreiben. Unsere Stiftung fördert den KlimaDiskurs NRW seit 2013 bis 2019 mit rund 1,1 Millionen Euro, die Stiftung Mercator beteiligt sich mit einer ähnlich hohen Summe an der Finanzierung. Im Herbst 2018 hatte der Verein rund 80 institutionelle Mitglieder, neben Unternehmen und Verbänden auch Gewerkschaften und Natur-, Umwelt- und Verbraucherschutzorganisationen.

Veranstaltungsprogramm und Anmeldung unter: www.klimadiskurs-nrw.de