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Jury wählt Gewinner*innen des Fotowettbewerbs „Urbanes Grün“ aus

Bäume, Wiesen, Hecken: Naturnah gestaltete Grünflächen sind in Städten und Gemeinden wichtige Natur- und Erholungsräume. Sie sind robuster gegen Trockenheit, kühlen bei Hitze und leisten als naturbasierte Maßnahmen einen wichtigen Beitrag zur Anpassung an den Klimawandel. Leider müssen immer mehr Grünflächen in Städten neuen Straßen und Gebäuden weichen, was einen Verlust der Artenvielfalt bedeutet.
Um den Blick auf die Bedeutung von Grünflächen für Mensch und Natur in unseren Städten und Dörfern zu lenken, hat die Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen in ihrem Jubiläumsjahr den Fotowettbewerb „Urbanes Grün: Lebensräume für Mensch und Natur“ durchgeführt. Von April bis Mitte Juli konnten Hobbyfotograf*innen ab 16 Jahren eindrucksvolle Fotomotive von Stadtgrün einsenden, z. B. Straßen- und Parkbäume, Wiesen und Hecken, begrünte Fassaden und Dächer, Bachläufe und Teiche sowie Parks, Friedhöfe und Gärten.
Mehr als 130 Einreichungen sind in der Stiftung eingegangen. Ende Juli hat eine erfahrene Fachjury daraus nun Gewinnerfotos ausgewählt. Mitglieder Jury waren der Naturfotograf Paul Kornacker (Gesellschaft für Naturfotografie GDT), die Fotografin Ute Grabowsky (Photothek Media Lab), Anja Steinig (Mitglied im Art Directors Club Deutschland), Helmut Stahl (Präsident der Alexander-Koenig-Gesellschaft) und Martin Herzberger für die Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen.
Die besten Einreichungen haben einen Fotoworkshop zu Tipps & Tricks in der Naturfotografie mit dem erfahrenen Fotografen Paul Kornacker im September im Kölner Zoo gewonnen. Die ausgewählten Fotografien werden zudem im Rahmen einer Ausstellung während des BNE-Festivals am 22. und 23. September 2026 in Köln präsentiert.
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