Interview: Für eine Schule im Aufbruch

Interview: Für eine Schule im Aufbruch

Die Schule im Aufbruch gGmbH erweitert mit Unterstützung unserer Stiftung ihr Projekt, um Schulteams in Nordrhein-Westfalen bei der Einführung des Lernformats FREI DAY zu unterstützen. Im Interview erklärt Projektleiterin Miriam Remy, wie Schulen, Lehrkräfte und Schüler:innen von dem neuen Lernformat profitieren und welche Unterstützung es bei der Einführung gibt.
Miriam Remy

Projektleiterin Miriam Remy

Frau Remy, zuerst müssen Sie uns erklären, was genau der FREI DAY ist?
Der FREI DAY ist ein Lernformat, das Schüler:innen dazu befähigt, die Herausforderungen unserer Zeit selbst anzupacken und diesen mit Mut, Verantwortungsbewusstsein und Kreativität zu begegnen. Am FREI DAY lernen Kinder und Jugendliche, die Welt zu verändern und über ihre Projekte einen aktiven Beitrag zur Erreichung der 17 Nachhaltigkeitsziele zu leisten. Hierbei nehmen sie Kontakt zu Expert:innen und Entscheidungsträger:innen in ihrem Umfeld auf und vernetzen sich über die Schule hinaus mit anderen zivilgesellschaftlichen Akteur:innen lokal und global. Damit stärkt der FREI DAY das Vertrauen der jungen Menschen in demokratische Strukturen und fordert sie zur aktiven Mitgestaltung von gesamtgesellschaftlichen Herausforderungen auf.

Wie machen Sie das?
Am FREI DAY haben die Kinder und Jugendlichen jede Woche 4 Stunden Zeit, sich mit Zukunftsfragen und den großen und kleinen Herausforderungen unserer Zeit zu beschäftigen. Sie wählen ihre eigenen Herzensthemen innerhalb der 17 Nachhaltigkeitsziele aus, schließen sich mit anderen Schüler:innen zu Projektteams zusammen und entwickeln eigene Lösungsansätze und Ideen, wie sie in diesem Bereich einen konkreten Beitrag zu einer nachhaltigeren Welt leisten können. Oftmals wird ihnen dabei klar, dass dieses Nachhaltigkeitsthema viele Facetten hat und es keine einfachen Lösungen dafür gibt, sondern Dinge vernetzt betrachtet und kreativ bearbeitet werden müssen, um sie wirkungsvoll verändern zu können. Neben den fachlichen Impulsen, die sie dabei in der inhaltlichen Auseinandersetzung mit diesen Themen gewinnen, werden sie darüber hinaus angeregt, ihr gewonnenes Wissen in Handeln zu übersetzen und mit ihrer Idee oder Lösung gesellschaftlich aktiv zu werden.

Und was machen die Lehrerinnen und Lehrer in dieser Zeit?
Die Rolle der Lehrkräfte erweitert sich in diesem Rahmen zu Lernbegleiter:innen: Statt Noten für die durchgeführten Projekte zu geben führen sie regelmäßige Reflexionsgespräche mit den Projektteams durch, beraten sie bei der Überwindung von Hürden und vernetzen sie mit weiteren Akteur:innen und Expert:innen, die ihnen bei ihrer Projektdurchführung weiterhelfen können. Wichtig ist auch, dass die Lehrkräfte Kinder und Jugendliche zur Reflexion anregen, was sie auf verschiedenen Ebenen bewirken konnten und was sie im Laufe des Projekts über sich, ihre Gesellschaft, die 17 Nachhaltigkeitsziele und die Welt gelernt haben. Denn an den Herausforderungen eines Projekts und den vielen inspirierenden Begegnungen können die jungen Menschen enorm wachsen. Zudem gewinnen sie die Zuversicht zurück, dass jeder und jede einen Beitrag zu einem positiven Wandel leisten kann – und dabei nicht allein sind, sondern sich Teile oder die gesamte Schulgemeinschaft miteinander auf den Weg machen, um die Agenda 2030 Wirklichkeit werden zu lassen. Das tut allen Beteiligten gut!

Wie viele Schulen aus Nordrhein-Westfalen machen bereits mit und welche Schulformen sind dabei vertreten?
In NRW wächst die Zahl der FREI DAY Schulen kontinuierlich – so gibt es bereits drei Schulen, die den FREI DAY seit 2019 fest bei sich im Stundenplan verankert haben.  Im zurückliegenden Schuljahr sind weitere 10-14 Schulen aller Schulformen hinzugekommen, die mit Hilfe des Accelerator-Unterstützungsprogramms einen FREI DAY Probedurchgang bei sich an der Schule vorbereitet und zum Teil auch bereits gestartet haben. Die Vorbereitung und Einführung des FREI DAY ist dabei ein längerfristiger Prozess, und jede Schule entscheidet frei, in welchem Umfang und Tempo sie das neue Lernformat ausprobieren möchten. Der FREI DAY gibt dabei Impulse für Schulentwicklung auf unterschiedlichen Ebenen: inhaltlich in Hinsicht auf die Beschäftigung mit aktuellen Themen und die 17 Nachhaltigkeitsziele, methodisch in Hinsicht auf Forschendes Lernen und die Einübung von eigenständiger BNE-Projektarbeit. Am FREI DAY verändern sich zudem die Rollen der Beteiligten: Aus Lehrkräften werden Begleiter*innen von BNE-Lernprozessen, und Schüler*innen werden ermutigt, “Bürger*innen in Aktion” zu sein, wie es im Weltaktionsprogramm BNE2030 heißt. Das ist oftmals ungewohnt für alle Beteiligten, neue Rituale und Routinen müssen dazu ausgebildet werden. Dies geht nicht über Nacht! Darüber hinaus setzt der FREI DAY starke Impulse zum Ausbau der regionalen Bildungslandschaften und fördert eine tiefergehende Kooperation zwischen schulischen und außerschulischen Akteur*innen. Die BNE-Projekte der Schüler*innen wirken bestenfalls in die Gesellschaft hinein und liefern wichtige Impulse für die weitere Ausgestaltung des Whole School Approach.

In diesem Schuljahr haben sich bereits über 50 Schulen bei mir gemeldet und Beratungsgespräche vereinbart, und 24 Schulen nehmen das gesamte Schuljahr an dem von ihrer Stiftung geförderten “FREI DAY Accelerator-Programm” teil, um für sich herauszufinden, wie das Lernformat in ihrem Kontext eingeführt und umgesetzt werden könnte.

Der FREI DAY wird dabei aber nicht nur innerhalb der Schullandschaft in NRW bekannter – darüber hinaus zeigen auch zahlreiche BNE-Anbieter:innen, kommunale Akteur:innen, Universitäten und Zentren für schulpraktische Lehrer:innenbildung Interesse an diesem innovativen Lernformat, um BNE gemeinsam voranzubringen. Das ist die integrale Kraft des FREI DAY!

Wie werden die Schulen betreut?
Durch übergreifende Netzwerktreffen, Fortbildungsveranstaltungen, monatlich stattfindende Sprechstunden und individuelle Beratungsangebote werden sowohl neu hinzukommende als auch die bereits vorhandenen FREI DAY Schulen in NRW in ihrem Einführungs-, Umsetzungs- und Verankerungsprozess unterstützt. Zwei Mal im Jahr kommen alle FREI DAY Schulen in NRW im Rahmen eines Netzwerktreffen zusammen, um sich miteinander auszutauschen und voneinander zu lernen. Zudem unterstützen digitale Werkräume alle teilnehmenden Schulen dabei, die Einführung und Umsetzung des FREI DAY gut bei sich an den Schulen vorzubereiten und durchzuführen. Hierbei spielt der Erfahrungsaustausch und das Teilen von good practices zwischen den Schulen eine wichtige Rolle und wird flankiert von berdarfsorientierten Fortbildungsangeboten zum weiteren Kompetenzaufbau und zur Lösung von Herausforderungen im Einführungsprozess.

Darüber hinaus können die Schulen jederzeit schulspezifische Beratung in Anspruch nehmen und auf bewährte BNE-Materialien sowie ein Netzwerk von innovativen BNE-Partnerorganisationen zurückgreifen. Für interessierte Schulen gibt es zudem regelmäßige Sprechstunden und Infoveranstaltungen, zu denen sich die Schulen ganz unkompliziert auf unserer Homepage online anmelden können. Die Kombination aus kollegialem Erfahrungsaustausch und schulspezifischen/individuellen Unterstützungsangeboten ist dabei sehr hilfreich für die FREI DAY Schulen und trifft auf sehr positive Resonanz. Angesichts eines – nicht zuletzt durch die anhaltende Corona-Pandemie – stark belasteten schulischen Alltags bedarf es neben passgenauen Unterstützungsangeboten einladende Dialogräume, um Lehrkräften und Schulleitungen Selbstwirksamkeitsmöglichkeiten und Raum zur Ausgestaltung der allseits geforderten zeitgemäßen und innovativen Lernformate anzubieten. Dabei stehen ihnen erfahrene Pilotschulen mit ihren Erfahrungsschätzen zur Seite.

Wie sind die Rückmeldungen von den Schulen – was läuft gut und wo gibt es Unterstützungsbedarfe?
Viele der Schulen, die sich bei uns melden, stehen hinsichtlich der großen “fachübergreifenden Querschnittsaufgabe” BNE noch ganz am Anfang und finden keinen richtigen Pack-An in ihren Teams, wie die Vorgaben in den bestehenden Rahmenbedingungen wirkungsvoll umgesetzt werden können. In diesem Sinne ist es inspirierend und hilfreich für sie, ein innovatives BNE-Konzept kennen zu lernen, das an anderen Schulen bereits erprobt wurde. Im Laufe des Accelerator-Programms können sie für sich herausfinden, welche Elemente und in welchem Umfang die Inhalte der Fortbildungen für sie und ihre eigene Unterrichts- und Schulentwicklung interessant sein können. Jede Schule entscheidet dabei selbst, mit welchen Impulsen sie wie weiterarbeiten möchte.

Viele Teilnehmer:nnen melden zudem zurück, wie bereichernd sie den schulübergreifenden kollegialen Austausch zu gemeinsamen Herausforderungen finden und wie sehr die Beschäftigung mit den Themen rund um den FREI DAY auch den Blick auf andere Bereiche des schulischen Miteinanders schärft und neue Ideen eröffnet.

Der FREI DAY ist jedoch kein Selbstläufer, die Vorbereitung und Durchführung dieses den Fachunterricht ergänzenden BNE-Lernformats ist ein komplexer Prozess, der für viele Schulen ganz neue Fragen und Perspektiven eröffnet. Umso wichtiger sind die vielfältigen schulübergreifenden und schulspezifischen Fortbildungs- und Beratungsangebote, auf die die Beteiligten im Prozess bei Bedarf jederzeit zurückgreifen können. An vielen teilnehmenden Schulen machen sich erst einmal kleine Gruppen von engagierten Kolleg*innen auf den Weg, um herauszufinden, wie BNE und BNE-Lernprozesse stärker in ihrem schulischen Alltag verankert werden können, während andere Kolleg*innen sich um andere Belange und “Baustellen” im schulischen Miteinander kümmern. Selten machen sich gesamte Teams auf den Weg. Hier gilt es entsprechend für Transparenz und eine gute Kommunikation im Prozess an den beteiligten Schulen zu sorgen, um BNE Schritt für Schritt stärker in das Bewusstsein aller Lehrkräfte zu bringen und ihnen konkrete Methoden für die gewünschte Ausgestaltung der geforderten BNE-Lernprozesse an die Hand zu geben.

Haben Sie auch Erfahrungen aus anderen Bundesländern?
Der FREI DAY ist mittlerweile eine richtige Bewegung geworden, denn er verbindet viele Vorgaben, die Schulen in allen Bundesländern seit langem bei sich umsetzen soll(t)en, von denen sie aber oftmals nicht genau wissen, wie genau das gelingen kann. Hier kann das Lernformat eine hilfreiche Brücke sein, um die Umsetzung zahlreicher offizieller Vorgaben konkret auszugestalten. Bundesweit haben sich allein seit Jahresbeginn über 340 Schulen bei uns gemeldet, weil sie den FREI DAY bei sich einführen wollen, und von über 410 Schulen wissen wir, dass sie bundesweit in unterschiedlichen Phasen der Vorbereitung und Durchführung eines FREI DAY Probedurchgangs sind (Stand 12/2022). Das macht Hoffnung, dass die ganzheitliche “Transformation von Lernumgebungen und -orten” im Sinne der UNESCO-Roadmap (Priorisiertes Handlungsfeld 2) bis 2030 in Deutschland noch gelingen kann, und viele Schulen melden uns zurück, wie wichtig und hilfreich dabei der kollegiale Austausch in einem starken Netzwerk und unsere unterschiedlichen Fortbildungs- und Unterstützungsangebote in ihrem Prozess für sie sind.

Was ist die Motivation, den FREI DAY einzuführen?
Lehrkräfte erhoffen sich, durch die selbstbestimmte Projektarbeit am FREI DAY die Lernfreude und Motivation der Schüler:innen nach Corona zurückzugewinnen und die Schüler*innen effektiv in der Ausbildung von Zukunftskompetenzen zu fördern, Schulleitungen sehen die Chance, mit Hilfe des FREI DAY ihr Kollegium niedrigschwellig an BNE und zukunftsweisende Lernformate heranzuführen, Schulträger hoffen, über die Projekte der Schüler:innen den Whole School Approach an den Schulen voranzubringen, Eltern sind begeistert, weil sie am FREI DAY eigene Kompetenzen und berufliche Expertisen in den schulischen Kontext einbringen können und ihre Kinder wichtige Zukunftskompetenzen, auch für die spätere Arbeitswelt, erlernen, Schulpsycholog:innen sehen die Chance im FREI DAY, Kindern und Jugendlichen Selbstwirksamkeitserfahrungen zu ermöglichen, um die Zukunftsängste und Ohnmachtsgefühle der jungen Generation zu lindern, kommunale Nachhaltigkeitsbeauftragte erhoffen sich Impulse für die nachhaltige Entwicklung der Stadtgemeinschaft durch die Sichtbarkeit der BNE-Projekte der Schüler:innen, Demokratie- und Bürgerbeteiligungsbeauftragte sehen im FREI DAY die Chance zu echter Partizipation und Mitgestaltung von Kindern und Jugendlichen auf kommunaler Ebene, und für Akteur:innen der kulturellen Bildung und BNE stellt der FREI DAY möglicherweise in Zukunft einen zuverlässige(re)n Zeitrahmen für eine tiefergehende pädagogische Arbeit mit Schüler*innen im Sinne von BNE dar. Viele Erwachsene spüren, dass Kinder und Jugendliche sich große Sorgen um den gegenwärtigen und zukünftigen Zustand des Planeten machen und möchten ihnen Raum und Zeit geben, sich gemeinsam zu diesen Herausforderungen auszutauschen und Verzweiflung in Motivation zu verwandeln. Kinder und Jugendliche haben viele Fragen an die Erwachsenen und die Welt und wünschen sich, nicht tatenlos zusehen zu müssen, bis sie zwar “alt genug” sind, aber viele Kipppunkte bereits unwiederbringlich überschritten sind. Hier ermöglicht der FREI DAY allen in der Schulgemeinschaft Verantwortungsübernahme und kollektives Engagament für eine bessere Welt, das tut gut und macht Hoffnung.

Wie geht man vor, wenn man mehr über den FREI DAY erfahren möchte?
Hier gibt es viele Möglichkeiten: Interessierte Personen können sich jederzeit per Email an mich als Bundeslandkoordinatorin wenden (miriam.remy@schule-im-aufbruch.de), an einer digitalen Infoveranstaltung zum FREI DAY Lernformat teilnehmen (Termine finden sich im Veranstaltungskalender von Schule im Aufbruch), oder ihr Interesse über ein Formular auf der FREI DAY Homepage bekunden und einen Termin für ein unverbindliches Beratungs- und Kennenlerngespräch vereinbaren. Darüber hinaus finden sich viele weitere Informationen auf der FREI DAY Homepage, darunter Erfahrungsberichte von erfahrenen FREI DAY Schulen aller Schulformen, Berichte zu verschiedenen Veranstaltungen sowie kostenfreie Aufzeichnungen unserer zahlreichen digitalen Mikrofortbildungen mit Impulsen zu Fragestellungen rund um den FREI DAY Einführungs- und Umsetzungsprozess.

Für alle Interessierten in NRW gibt es ja zudem dank der erneuten Projektförderung durch ihre Stiftung das “FREI DAY Accelerator Programm”, ein Unterstützungsprogramm, das interessierte Einzelpersonen oder Teams von Schulen aller Schulformen ein ganzes Schuljahr mit zahlreichen Angeboten und Fortbildungen bei der Vorbereitung und Durchführung eines FREI DAY Probedurchgangs unterstützt. Teil davon sind auch Austauschrunden für die beteiligten Schulleitungsteams, Unterstützung bei der Planung und Durchführung von Info-Abenden für die Eltern, individuelle Zielklärungsgespräche und eine zeitnahe Unterstützung bei Herausforderungen im Einführungsprozess. Ob, wann, mit welchen Lerngruppen und in welchem Tempo die Schulen das Lernformat ausprobieren, entscheidet dabei jedes Schulteam selbst.

 

Weitere Informationen

=> FREI DAY Netzwerk NRW / FREI DAY Accelerator Programm

=> Initiative Schule im Aufbruch

=> Kontakt: miriam.remy@schule-im-aufbruch.de

=> Veranstaltungskalender von Schule im Aufbruch

=> Kontaktformular

=> Erfahrungsberichte von Schulen

=> Berichte zu Veranstaltungen

=> Aufzeichnungen zu Mikrofortbildungen

=> Förderprojekt Z-5634 FREI DAY Accelerator NRW – Phase 2 und 3

=> Übersicht der BNE-Projekte und Nachrichten zu BNE

FREI DAY

Die Welt verändern lernen! Für eine Schule im Aufbruch

Buch Frei Day»Margret Rasfeld zeigt, wie man ein Schulsystem (…) verwandeln kann. Die Idee ist verblüffend einfach!« Andreas Schleicher, OECD-Bildungsdirektor und Koordinator der Pisa-Studien

Digital durchgefallen, Umweltwissen mangelhaft, Zukunftskompetenz verbesserungswürdig: Unser Bildungssystem braucht dringend ein Update, das hat spätestens die Coronapandemie gezeigt.

Die langjährige Schulleiterin Margret Rasfeld plädiert für regelmäßige Freiräume, in denen ein anderes Lernen erprobt werden kann und Schüler*innen eigene Projekte verfolgen. Das bereitet sie nicht nur deutlich besser auf die Arbeitswelt vor, sondern lässt sie auch erfahren, welches Können und welche Interessen in ihnen stecken. So sind aktuelle Themen nicht mehr Problem, sondern Programm!

ISBN: 978-3-96238-294-0
Softcover, 192 Seiten

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Neue Studie zu BNE und Globalem Lernen erschienen