Klimakommunikation in Kriegszeiten

Straße im ostukrainischen Charkiw nach einem russischen Angriff
Straße im ostukrainischen Charkiw nach einem russischen Angriff am 28. Februar 2022; Foto: mvs.gov.ua/WikimediaCommons
Übers Klima sprechen in Zeiten des Krieges – ist das möglich? Und wie kann es aussehen? Klimafakten.de macht einige Vorschläge

Hunderte Forscherinnen und Forscher aus aller Welt haben jahrelang daran gearbeitet, über Monate wurde die öffentliche Präsentation vorbereitet – doch als Band 2 des Sechsten IPCC-Sachstandsberichts zur Klimaforschung Anfang März 2022 erschien, war die Aufmerksamkeit in den Medien gering. Denn die waren mit der Berichterstattung des russischen Überfalls auf die Ukraine beschäftigt. Nicht über Investitionen in Klimaschutz und Klimaanpassung wurde debattiert, sondern über Milliarden für die Landesverteidigung. Das war und ist vor dem Hintergrund der Situation auch notwendig – die Frage ist aber auch, kann man in Zeiten des Krieges über Erderhitzung reden? Oder ist das Frage angesichts der Situation in der Ukrainie kalt und gefühllos? Die Website klimafakten.de hat sich dieser Frage gestellt und versucht Antworten zu finden.

=> KlimaQ&A: Übers Klima sprechen in Zeiten des Krieges – ist das möglich?

 

Weitere Beiträge zum Thema

 

„Friedens-Geschichten – Friedens-Gesichter“

 

Weltklimarat: „Das Fenster schließt sich“

 

Dritter Teil des Weltklimaberichts macht Mut